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DGMK-Projekt Geo-Energiesysteme und Untertage­technologien

H2-Verträglichkeit von UT-Stählen

Laufzeit
tba
Forschungsstelle
tba
Anlass und Ziel

Das Ziel des Vorhabens ist es, herauszufinden ob und wenn ja welche (und ggf. unter welchen Bedingungen) Stähle für Tiefbohrungen nach API geeignet für Wasserstoff sind. Dies wird durch geeignete Materialtests in Prüflaboratorien ermittelt, wobei die Test-Randbedingungen mittels Betreiber-Abfragen und Konsultationen mit den beteiligten Bergbehörden ermittelt werden.
Mit diesen Maßnahmen wird eine Lücke im bestehenden Wissen zur Untertagekomplettierung insbesondere von UGS für die Wasserstoffspeicherung geschlossen, und den Betreibern Sicherheit für eine mögliche Umrüstung auf Wasserstoff gegeben.

Kurzbeschreibung

Die Untersuchung der verbauten Materialien in existierenden Untergrundgasspeichern hinsichtlich ihrer Tauglichkeit bei der Speicherung von Wasserstoff oder auch hinsichtlich der Einlagerung von Erdgas-Wasserstoffgemischen stellt besondere Anforderungen an die technische Ausrüstung dar. Es wird die systematische Untersuchung von untertägig verbauten Rohrtouren in einem Forschungsvorhaben angestrebt. Die DGMK koordiniert in ihrer Rolle als neutrale Wissenschaftsvereinigung dieses industriell gemeinschaftlich geförderte Forschungsvorhaben.

Weitere Informationen zum Gegenstand des Forschungsvorhaben sowie zum Vergabeprozess können Sie hier einsehen.

Im Dokument: ‚Forschungsaufruf H2-Verträglichkeit von UT-Stählen‘ entnehmen Sie weitere Details zu den Forschungsinhalten.

Bearbeitungsstand

Vergabeprozess

Angebote können bis zum 11. Februar 2022 bei der Leitung des Fachbereiches Geo-Energiesysteme und Untertagetechnologie einreichen.

Projektstatus

Projektkoordination

Dr. Susanne Kuchling

Leiterin der Abteilung Geo-Energiesysteme und Untertagetechnologien